Projekt

Überall gibt es sie, Geschichten von Umbrüchen, von Liebe, Enttäuschung, Veränderung, von verpassten Chancen, erfolgreichen Projekten.

RANGSDORF ERZÄHLT will Menschen vor Ort ins Gespräch bringen, über Herkunft und das, was sie darunter verstehen. Einladen, ermutigen, darüber zu sprechen, zu diskutieren, zu schreiben und zuzuhören.

Welche Erzählungen prägen die Vorstellungen von Herkunft? Wer hat sie wo und wann erzählt? Welche Gegenstände, Bilder begleiten uns? Was wird ausgelassen? Heißt Herkunft Familie, Klasse, Schicht, Gesellschafts­ordnung? Kann es gelingen, Herkunft abzuschütteln, so etwas wie Heimat aber bleibt bestehen?

Mit unterschiedlichen Formaten wie einer Büchertauschbox, Hörstation Rangsdorfer Geschichte(n), Lesung, Diskussion, Erzählwerkstatt und einer dokumentierenden Publikation nähert sich das Projekt diesen Fragestellungen, um identitätsstiftend ein tolerantes Miteinander zu unterstützen.

Idee und Konzept:
Anna Haase und Jaana Prüss


Projektträger:
Brandenburgischer Literaturrat e. V.

Förderer:
Gefördert im Rahmen von »Und seitab liegt die Stadt« – ein Projekt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Förderprogramm »Kultur in ländlichen Räumen«)

und des Literarischen Colloquiums Berlin.

Kooperationspartner:
GEDOK-Brandenburg e.V.

Gemeinde Rangsdorf

Jugendclub JOKER
DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald e.V.

Kulturverein Rangsdorf e.V.

Unterstützer*innen:

Besonderer Dank an
Andrea Bigalke, Rangsdorf
Grafikbüro Heike Hampel
Ivonne Lennecke | Jugendclub JOKER
Inga Sohnrey | Grundschule Groß Machnow
Detlef Schlüpen | Kulturscheune Rangsdorf
Thomas Ofschanni-Hausner | Immobito
Tito Knapp | Zentrifuge
Buchhandlung Palma Kunkel Berlin
Camilla Daab